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Jeans Lexikon

Jeans Ratgeber & Lexikon

Unser Jeanslexikon informiert Sie über Jeans Paßformen, Stärken, Waschungen und alle Fachbegriffe rund um die Jeans.

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Denim Stärken

Jeans wurden ursprünglich aus Denim hergestellt. Dieser stammt aus der französischen Stadt Nîmes.
Denim trägt die Gewichtsbezeichnung von ounce (oz) per squareyard. Dies entspricht den Unzen pro Quadratyard = 28,35 Gramm. Ein Square Yard bezeichnet 0,864 Quadratmeter.

7 oz. = Hemdendenim, Lightweight-Denim
12 oz. = leichter Denim ( Sommerjeans )
13 ¾ oz. = mittelschwerer Denim ( normale Jeans )
14 oz. = schwerer Denim ( normale Jeans )
14 ½ oz. = starker Denim ( Taschen ), Heavyweight-Denim
15 ½ oz. = robuster Denim ( Schuhe ), Heavyweight-Denim

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Jeans Passformen

Anti fit

Lässige, überweit geschnitten auch Baggy Jeans genannt.

Baggy

Extrem weite, lässiger Schnitt. Der Schritt sitzt tiefer und die Unterhose ist zu sehen. Es gibt Baggyjeans mit angesetzter Unterhose.

Bell Bottom

Gemäßigte Beinweite und niedrige Leibhöhe.

Boot cut

Gerade Form mit leicht ausgestelltem Bein. Streckt und macht eine tolle Figur.

Chinos

Ausgestattet mit Bundfalten, Eingrifftaschen vorn und Pattentaschen hinten.

Comfort fit

Gerade geschnitten, in bequemer Weite durch weiten Bund.

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Curve Id

Levis Passform. Levis Curve Id bedeutet die Differenz des Hüftumfangs (4 Inch unterhalb der Taille gemessen) und des Gesässumfangs (8 Inch unterhalb der Taille gemessen). Umso geringer die Differenz desto gerader die Figur. Je grösser die Differenz desto femininer die Figur. Es gibt Demi Curve- gerader geschnitten und Bold Curve – passt sich der kurvigen Körperform an.

Fit / Paßform

Auch slim fit (eng), regular (normal) oder comfort (weit) für Damen und Herren.

French Cut

Sehr eng anliegend.

Karotte

Paßform mit weitem Gesäß und Oberschenkel. Enger an Hüfte und Unterschenkel. Schnittform erinnert an eine Karotte, daher der Name. Typische Hosenform der 80er Jahre.

Loose fit

In der Hüfte weit und nach unten keilförmig zulaufend.
Typische Loose-Fit: Baggy pants und Skaterhosen, bekannt aus der Hip-Hop Szene.

Low waist – low cut

Die Bundhöhe ist niedrig geschnitten. Es gibt auch extreme low cut. Hier ist der Bund nur 16 cm hoch.

Regular fit

Gerade geschnittene Hosenbeine. Bequem und figurfreundlich. Auch als Straight Leg im Handel.

Relaxed fit

Die Damenjeans mit besonders hoher Bundhöhe und weitem Bundmaß. Oberschenkel und Po sind weit geschnitten.
Typische Relaxed-Fit: Baggy pants und Skaterhosen, bekannt aus der Hip-Hop Szene.

Röhre

Hauteng geschnitten.

Schlagjeans

Am Oberschenkel eng anliegend und ab Knie weit bis sehr weit ausgestellt ( 70er Jahre Retro-Style ). Auch bekannt als Flare.

Slim fit

Sehr eng sitzend. Wird auch „Röhre“ oder Röhrenjeans genannt. Oftmals auch Stretch-Jeans.

Super Skinny

Die super Skinny sind auch als Jeggings bekannt. Aktuelle Mischung aus Leggings und Röhrenjeans. Hauteng anliegend. Eignen sich sehr gut zu Tuniken, Oversized Shirts, Kleidern und machen in Kombination mit High Heels oder Pumps ein sexy schlankes Bein.

Tapered

Jeansbeine werden zum Knöchel hin enger.

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Jeans Begriffe A bis Z

A

Acid Wash: Waschung mit gechlorten Bimssteinen für harte Kontraste.

Aged: Künstliche Alterung hervorgerufen durch Waschen mit Zusatzstoffen, Reiben oder auch Sandstrahlen. Auch used look genannt.

Anti Fit: Lässig lockerer Sitz.

Antik Denim: Mehrmaliges Waschen, Sandstrahlen und Schmirgeln es Stoffes.

Authentic used: Sandgestrahlt und mit Bimsstein gewaschen. Erzeugt einen Gebrauchtlook.

Authentic Denim: Der original Jeansbegriff – ein Finishing-Verfahren, bei dem der Abnutzungslook durch Stone-Wash oder Enzyme-Wash entsteht

B

Baggy: Extrem weite, lässige Jeans-Form. Der Schritt liegt tiefer und die Unterhose ist zu sehen.

Bartack: Robuste Naht. Riegelsticher erhöhen die Belastbarkeit der Nähte.

Bell Bottom: Stammt aus den 70er Jahren. Erkennt man an der weiten Fußweite ( Schlagjeans ) und der kurzen Leibhöhe.

Black Denim: Denim Stoff in „Pfeffer-Salz“ Optik oder in dunklem Grau. Wird durch Weben mit schwarzen und weißen Garnen erzeugt und abschließendem zusätzlichen Waschen.

Black-Black: Der Kettfaden (schwarz, verläuft längs zum Gewebe) und der Schussfaden (verläuft quer zum Gewebe) sind gleichfarbig

Bleached: gebleichte Jeans.

Blue-Blue: Der Kettfaden (indigo, verläuft längs zum Gewebe) und der Schussfaden (verläuft quer zum Gewebe) sind gleichfarbig.

Bomber washed: Waschung mit Steinen und abschließendem Finish mit starker Aufhellung an Oberschenkel und Gesäß.

Boot-Cut: Diese gerade geschnittene Jeans ist leicht ausgestellt. Betont den Po und paßt zu Stiefeln, High Heels, Pumps oder Sneakern. Streckt und macht eine tolle Figur.

Boyfriend-Cut: Weitgeschnittene, bequeme Damenjeans mit lässigem Hüftsitz und großen aufgesetzten Taschen. Eignet sich hervorrragend zum Kaschieren leichter Problemzonen.

Brushed Denim: Denim mit weichem, samtigem Griff durch eine geschmirgelte, aufgerauhte Oberfläche.

Button-Fly: Original Knopfleistenverschluss.

C

Canvas: Grobes, strapazierfähiges Baumwollgewebe.

Cargojeans: Geräumige Cargotaschen auf den seitlichen Oberschenkeln in gerader Beinführung. In niedriger oder normaler Leibhöhe erhältlich.

Chinos: Bundfaltenjeans mit Eingrifftaschen vorn und Pattentaschen hinten.

Coin pocket: Fünfte Tasche in der rechten vorderen Tasche der Five-Pocket-Jeans.

Colored Denim: Kette und Schuss werden gefärbt, dadurch farbecht. Trendfarben HERBST 2013: royal-blau (kobaltblau), grau, schwarz, wollweiss, ocker (senffarben), brombeer, heidelbeer (alle beerentöne), rosa, pink, lila und prints

Comfort Fit: Gerades Bein – bequemer Schnitt.

Crinkle Look: Knitter-Effekt hervorgerufen durch eine Nachbehandlung der fertigen Jeans mit Stärke.

Crusher Denim: Jeans mit Struktureffekten. Beispielsweise: Sitzfalten.

Curve Id: Levis Passform. Levis Curve Id bedeutet die Differenz des Hüftumfangs (4 Inch unterhalb der Taille gemessen) und des Gesässumfangs (8 Inch unterhalb der Taille gemessen). Umso geringer die Differenz desto gerader die Figur. Je grösser die Differenz desto femininer die Figur. Es gibt Demi Curve- gerader geschnitten und Bold Curve – passt sich der kurvigen Körperform an.

D

Dark Denim: Ungebleichte Jeans.

Denim: Ein strapazierfähiges Gewebe aus farbgetränkten (Indigo) Baumwollfäden für die Herstellung von Jeansbekleidung und Overalls.

Destroyed: Destroy englisches Verb für „zerstört“. Die Jeans erscheint verschlissen, zerfetzt, löchrig, mit Fransen oder extremen Bleichungen. Andere Bezeichnung für die destroyed Jeans: Vintage Jeans oder used Jeans.

Dirty look: Durch zusätzliche Färbevorgänge mit brauner oder beiger Farbe wird ein „Schmutz“ Effekt erzeugt.

Drainpipe: Röhre.

3D Effekt: Knitter Look erzeugt durch Besprühen mit harzähnlichen Material, mit der Hand in Falten gelegt und mit einer Klammer fixiert. Abschließend bei 150-160°C im Ofen eingebrannt.

E

Ecru: Ungefärbter, naturweißer Denim.

Enzym wash: Mit Enzymen gewaschener Stoff. Dieser wird heller und weich im Griff.

F

Fancy Denim: Durch Flicken, Beflocken oder Bedrucken erzeugtes Styling.

Finishin: Abschließende Behandlung durch Abflämmen von Fusseln und losen Fasern.

Five Pocket: Diese Jeans hat fünf Taschen. In der Eingrifftasche vorne rechts ist eine fünfte, quadratische „Uhrentasche“ oder „Coin-Pocket“ aufgenäht.

Flag: Kleine in die Gesäßtasche eingenähte Flagge mit dem Namenszug der Jeansmarke.

Flat Fabric-Denim: Gewebe mit einer flachen, glatten Oberflächenstruktur wie Popeline oder Canvas.

French Cut: Sehr eng geschnittene Damenjeans.

G

Gerade Jeans: Jeans mit geradem Beinverlauf. Sehr figurfreundlich und super bequem. Gibt es sowohl mit niedriger als auch mit hoher Leibhöhe. Passen gut zu Stiefel, Stiefeletten, Biker-Boots, Pumps, Ankle Boots.

Glamour Coating: Jeans mit Glamour-Effekten, beispielsweise: Gold oder Silberbeschichtung.

Grey filling: Denim Schussfaden der aus ungefärbten und gefärbten Baumwollfasern besteht.

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H

Hang Tab: Kleiner Anhänger mit Markenname an der Jeans.

Heavyweight Denim: Besonders schwerer Denimstoff. Gewicht von etwa 14-16 o.z. pro Quadrat.

Hyperwashed: Sehr starke Waschverfahren für spezielle Ausfärbungen der Jeans.

I

Indigo: Naturfarbton, der aus Indigoblättern in Ostindien, China und Südamerika gewonnen wird und für Denim steht. Der „ursprüngliche Blauton“ der Jeans.

J

Jeggings: Nachfolger der Röhrenjeans. Sehr eng anliegend, aber bequem durch Gummizug.

K

Karotte: Jeansform mit spitz zulaufenden Beinen, mit sehr hoher Leibhöhe.

L

Leather Tag: Etikett auf der Rückseite am Bund aus Leder. Zeichen einer Markenjeans. Durch diesen Leather Tag zieht man üblicherweise den Gürtel.

Loose Fit: In der Hüfte weit und nach unten keilförmig zulaufend. Die typische Jeansform für baggy pants und Skaterhosen.

Low Waist: Hüfthose.

M

Marlene Jeans: Höherer Leibhöhe und ab Hüfte extrem weit geschnitten. Betont die Taille und verlängert die Beine.

O

OZ: Eine Gewichtsbezeichnung von ounce per squareyard, entspricht den Unzen pro Quadratyard = 28,35 Gramm, ein Square Yard bezeichnet 0,864 Quadratmeter.

P

Pocket Stiching: Steppdekor auf den rückwärtigen Jeanstaschen. Oftmals das Markenzeichen des Herstellers.

R

Regular Jeans: Gerade geschnittene DER „Klassiker“.

Relaxed Fit: Bequem geschnitten. Oberschenkel und Hüfte werden nicht eingeengt.

Rinse washed: Auf Links gewaschen. Hierdurch wird die sehr dunkle Farbe erhalten.

Ripped Denim: Unregelmäßige Querschnitte sorgen für ein gefranstes Aussehen.

Röhrenjeans: Bezeichnung seit Ende der siebziger/achziger Jahre für sehr eng anliegende Jeans. ( wir auch Skinny Jeans genannt)

S

Sand washed: Die Jeans wurde mit kleinen, runden Bimssteinen gewaschen, hierdurch entsteht ein weicher Griff.

Schlagjeans: Eng an Hüfte und Oberschenkel, ab Knie geht in einen weiten Schlag übergehend. Unverzichtbare Grundgarderobe für den Hippie-/Boheme-Style!

Skinny Jeans: Hüftjeans, die absolut gerade und körperbetont geschnitten sind. Sie sind ( vom Ober- bis zum Unterschenkel ) enganliegend, ähnlich wie die Röhrenjeans. Passen hervorragend zu High Heels, Sneakern, Ballerinas, Flip-Flops, Mokassins je nach Style und Jahreszeit.

Slim Fit: Eng anliegend.

Stone washed: Durch Waschen mit Bimssteinen entsteht eine abgetragene Optik.

Straight Leg: Klassisch gerader Schnitt.

Stretch: Elastischer Jeansstoff (mit eingearbeiteten dauerelastischen Kunstfasern).

T

Tapered: Konisch verlaufende Hosenbeine, nach unten spitz zulaufend mit enger Fußweite.

U

Used oder used Look: Gebraucht aussehend – ein Abnutzungseffet, der individuell auf einzelne Stellen platziert wird.

V

Vintage oder Vintage Denim: Sehr abgebürstet und ausgeblichen – Secondhandlook. Strukturiert und aufwändig behandelt. Sieht getragen – schmutzig aus.

W

Worker: Lockerer Schnitt mit Taschen auf den Beinen.

Workwear: Bedeutet Arbeitshose. Die heutige Workerjeans ist mit diversen Nähten verstärkt.

X

X-Dyes: Mischgewebe, bei dem die Fäden für Kette und für den Schuss aus unterschiedlichen Materialien bestehen und dadurch beim Einfärben unterschiedliche Farben annehmen.

Y

Yarn Dyed: Bezeichnung für Gewebe, bei denen das Garn vor dem Weben eingegefärbt wurde an – z. B. bei Denim.

Z

Zip Fly: Mit Reißverschluss.

Zoll: Alte Maßeinheit entspricht genau 1 Inch bzw. 2,54 cm.

Über eine Weiterempfehlung würden wir uns sehr freuen!

Boho Style

Boho

In den wilden 70er Jahren zauberten wir mit Paisley, Blümchenmuster und selbstkreierten Batiken aus den langweiligsten Klamotten die schrillsten Stylings. Blockstreifen Pullover und Karohosen waren unsere Alltagsoutfits.  Latzhosen und Jeans waren der Renner!  Die Peace Kinder dieser Generation kombinierten khaki Parka mit Jeans und Boots und bestickten den Jeanssattel und den Außenschritt mit bunten Blümchen. Peace-Zeichen zierten den Parka und die Tasche.

Make Peace no War – Die Parole der 70er Jahre !

Highheelsandalettengold

Plateau Schuhe mit mehr als 14 cm Absatz waren total angesagt. Rote Kunstleder Blazer wurden mit lila Schlaghosen kombiniert. Wobei der „Schlag“ zumindest die Fusslänge haben musste. Sonst taugte die Schlaghose nichts und man wurde von den Freunden nur mitleidig belächelt.  Als dann John Travolta in „Saturday Night Live“ in die Kinos kam, gab es kein Halten mehr. Jeder musste diesen sexy Disco Style haben. Glänzende silber-, gold- oder auch bronzefarbene Jacken zur weißen Schlaghose machten aus jedem „Normalo“ den begehrtesten Tänzer in der Diskothek.

häkelmütze

Selbstgehäkelte Mützen mit Häkelblumen oder Schlapphüte peppten das Outfit auf. Handtaschen wurden meist auch selbgehäkelt und dann von innen mit Stoff bestückt.  Selbst die Jungs griffen zu Häkel- oder zu Stricknadeln und produzierten schöne Stücke , die wir Mädels bewunderten. Die Sonnenbrillen mit den sehr grossen Gläsern, gaben dem Hippie-Look den letzten Schliff.

Maxikleider mit Ethnomuster gehörten zur Grundgarderobe genau so wie die Catsuits aus Lurex oder Satin . Farblich betrachtet war dies eine sehr bunte Zeit. Jeder versuchte kreativ zu sein und der eigene Geschmack wurde entdeckt. Raus aus dem Konsum-Einheitsbrei und rein in die Welt der bunten Schöpfungen!

Ein Lebensgefühl, welches erfreulicherweise auch heute wieder up-to-date ist.

Die Häkelmütze und Anleitungen zum Selbermachen erhaltet Ihr bei Dawanda.
70er Jahre Boho Mode, Accessoires und Schuhe bieten Euch Conleys und Yoox und die Original Buffalos Plateauschuhe erhaltet Ihr natürlich bei Buffalo.

Lastminute Karnevalskostüme

Karneval & Fasching Kostüme

herrenkostüme
Karnevalkostüme für Herren.

Huiiii Kinder wie die Zeit vergeht und schon ist wieder Karneval!
Das darf nicht wahr sein und ich muß bekennen, daß ich immer zu den „Lastminute-Karnevalkostümbestellern“ gehöre. Erst nehme ich mir keine Zeit um eine schönes Karnevalskostüm auszusuchen und wenn dann Altweiber vor der Türe steht falle ich aus allen Wolken und rase in die Stadt um noch eines der letzten der Mohikaner zu ergattern. Entweder zu teuer oder nicht das Kostüm, was ich mir denn doch überlegt habe. Tja..schlecht, sehr schlecht..ABER! es gibt ja Gott sei Dank das Internet!
Und bei kundenorientierten online-Shops ist die 24-Stunden-Lieferung oder auch Express-Lieferung kein Problem. Ich muß dann zwar einen kleinen Aufschlag bezahlen, aber den hol ich mir dann über den Vergleich vom stationären Handel zum online-Handel wieder 🙂

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Hippie Flower Power Kostüme für Karneval.

Einige meiner Generation erinnern sich gerne an die Hippie Flower Power Zeit der 70er Jahre. Love & Peace waren unser Leitbild und Jimi Hendrix, Uriah Heep, Suzi Quatro, Black Sabbath, Sweet, TRex und auch ABBA, Marianne Rosenberg, Jürgen Marcus und Baccara waren unsere Helden!
Daran erinnert auch dieses Flower-Power Damenkostüm. Der Minirock oder das Minikleid waren zur damaligen Zeit ein MUST-HAVE für jedes Girl was mit der Mode ging.
Ganz im Stil dieser Hippie Ära ist das Flower-Power-Kostüm geschnitten!

Piratin Kostüme
Karnevalskostüm für verwegene Piratinnen.

Piraten sind immer in Mode. Nicht zuletzt seit der Erscheinung des Film „Fluch der Karibik“.
Als Captain Jack Sparrow mit seinem Piratenschiff „Black Pearl“ alle in seinen Bann zog! Ob große oder kleine Piraten und Piratinnen, alle waren einfach nur begeistert. Auch Elizabeth Swann als verwegene Piratin kämpfte tapfer und verwegen für ihre Ziele. Und geliebt wurde sie allemal, denn Sie war einfach umwerfernd! Jeder Pirat, der etwas auf sich hält, hat eine Piratin an seiner Seite. Es heißt ja auch: Matrosen haben in jedem Hafen eine andere Braut…sind schließlich auch Matrosen die Herren Piraten  😉

Alle Kostüme – zum Shop

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HELAUF & ALAAF – macht Euch eine wunderschöne und unvergessliche Karnevalszeit!

Hippie Style

Fashion Trend: Hippie Style

Hippie Style
DER Fashion Trend des Sommer´s 2017 wird der edle Hippie Style. Frau trägt leichte Kleidung und der Boho Beach Look verleiht eine fröhliche Leichtigkeit. So werden nicht nur positive Sommergefühle versprüht, sondern setzt auf jedem Festival und jeder Grillparty ein Highlight in Szene.

Boho-Pieces versprühen sofort positive Energie und verleihen Charisma. Der Boho Beach Style vereint edlen Hippie Style mit Ibiza Beach-Party Fashion Style. Jeansshorts oder Maxiröcke in Kombination mit Sonnenbrille, Schmuck, Sonnenhut, Fransenjacke und -tasche sind auf jeder Veranstaltung der Hingucker!

Hippie Style

Hippie Style

Hippie Style

Hippie Style

Die Kombination aus Boho-Kleid mit Sandaletten, Basttäschchen und Jeansshorts oder Maxiröcken führt zurück in die Zeiten der 69er-Looks. Der Sommer 2017 wird heiß und das Outfit super cool ✌️❤☮