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Flared Damenjeans

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Flared Style

Flared Style Damenjeans sind der aktuelle Trend der Modeszene. Verleihen sie Ihrem Outfit den Boho Look mit der Schlagjeans im Style der 60er und 70er Jahre. Diese Jeans steht jedem Typ, da sie ab Knie ausgestellt ist mit einem weiten Schlag. Die Flared Jeans zaubert durch diesen Schnitt längere Beine und somit eine tolle Figur!

Kombinieren Sie diese Jeans mit Plateauschuhen und Ethno-Shirt oder Bluse. Das besonders tolle i-Tüpfelchen erhält der Look mit einer Weste. Entweder selbstgehäkelt wie damals in den 70er Jahren oder einer Fellimitatweste für die kalte Jahreszeit.
Diese Damenjeans ist für Deinen coolen Hippie-Look unverzichtbar!

Flared Damenjeans

Flared Jeans Größentabelle

Damen Jeans Grössen

Taillenumfang
cm
Hüftumfang
cm
Konfektionsgröße Jeans-Größe
W/L
64-66 88- 91 34 26/30
67-70 92- 95 36 28/30
71-74 96- 98 38 29/30
75-78 99-101 40 31/30
79-82 102-104 42 33/30
83-87 105-108 44 34/30
88-93 109-112 46 36/30
Schritt-
länge
(=L)
28 ca. 72-75 cm für Damen mit sehr kurzen Beinen
30 ca. 76-80 cm für Damen mit kurzen Beinen
32 ca. 81-85 cm normale Konfektionsgrösse
34 ca. 86-90 cm für Damen mit langen Beinen
36 ca. 91-95 cm für Damen mit sehr langen Beinen
38 ca. 96-100 cm in Inch Weiten 33 bis 38
40 ca. 101-107 cm in Inch Weiten 33 bis 46

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Jeansgrösse Maßnehmen

Wie die Jeansgröße gemessen wird:

Eine gute Methode die richtige Grösse zu ermitteln, wenn Sie die Bundweite an einer gut sitzenden Jeans messen.
An der Hose und nicht am Körper messen ! Legen Sie hierzu die Hose am Bund zusammen, messen eine Länge und nehmen Sie dieses Mass mal 2.

Diesen CM-Bundumfang teilen Sie dann durch 2,54 und Sie haben die INCH-größe.
Zur Ermittlung der „L“ größe verfahren Sie wie oben, jedoch messen Sie hier vom Saum bis zum Schritt !

W = Weite – waist, entspricht dem Bund/Taillenmaß (erste Angabe),

L = Länge – length, entspricht der inneren Schritt-/BeinLänge,

gemessen von der Innenseite des Saumes bis zum Schritt (zweite Angabe). Sie können natürlich auch einfach auf die Jeans Größentabelle zurückgreifen und die Werte dort ablesen und mit Ihren Maßen vergleichen.

Flared Damenjeans

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Jeans Lexikon

Jeans Ratgeber & Lexikon

Unser Jeanslexikon informiert Sie über Jeans Paßformen, Stärken, Waschungen und alle Fachbegriffe rund um die Jeans.

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Denim Stärken

Jeans wurden ursprünglich aus Denim hergestellt. Dieser stammt aus der französischen Stadt Nîmes.
Denim trägt die Gewichtsbezeichnung von ounce (oz) per squareyard. Dies entspricht den Unzen pro Quadratyard = 28,35 Gramm. Ein Square Yard bezeichnet 0,864 Quadratmeter.

7 oz. = Hemdendenim, Lightweight-Denim
12 oz. = leichter Denim ( Sommerjeans )
13 ¾ oz. = mittelschwerer Denim ( normale Jeans )
14 oz. = schwerer Denim ( normale Jeans )
14 ½ oz. = starker Denim ( Taschen ), Heavyweight-Denim
15 ½ oz. = robuster Denim ( Schuhe ), Heavyweight-Denim

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Jeans Passformen

Anti fit

Lässige, überweit geschnitten auch Baggy Jeans genannt.

Baggy

Extrem weite, lässiger Schnitt. Der Schritt sitzt tiefer und die Unterhose ist zu sehen. Es gibt Baggyjeans mit angesetzter Unterhose.

Bell Bottom

Gemäßigte Beinweite und niedrige Leibhöhe.

Boot cut

Gerade Form mit leicht ausgestelltem Bein. Streckt und macht eine tolle Figur.

Chinos

Ausgestattet mit Bundfalten, Eingrifftaschen vorn und Pattentaschen hinten.

Comfort fit

Gerade geschnitten, in bequemer Weite durch weiten Bund.

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Curve Id

Levis Passform. Levis Curve Id bedeutet die Differenz des Hüftumfangs (4 Inch unterhalb der Taille gemessen) und des Gesässumfangs (8 Inch unterhalb der Taille gemessen). Umso geringer die Differenz desto gerader die Figur. Je grösser die Differenz desto femininer die Figur. Es gibt Demi Curve- gerader geschnitten und Bold Curve – passt sich der kurvigen Körperform an.

Fit / Paßform

Auch slim fit (eng), regular (normal) oder comfort (weit) für Damen und Herren.

French Cut

Sehr eng anliegend.

Karotte

Paßform mit weitem Gesäß und Oberschenkel. Enger an Hüfte und Unterschenkel. Schnittform erinnert an eine Karotte, daher der Name. Typische Hosenform der 80er Jahre.

Loose fit

In der Hüfte weit und nach unten keilförmig zulaufend.
Typische Loose-Fit: Baggy pants und Skaterhosen, bekannt aus der Hip-Hop Szene.

Low waist – low cut

Die Bundhöhe ist niedrig geschnitten. Es gibt auch extreme low cut. Hier ist der Bund nur 16 cm hoch.

Regular fit

Gerade geschnittene Hosenbeine. Bequem und figurfreundlich. Auch als Straight Leg im Handel.

Relaxed fit

Die Damenjeans mit besonders hoher Bundhöhe und weitem Bundmaß. Oberschenkel und Po sind weit geschnitten.
Typische Relaxed-Fit: Baggy pants und Skaterhosen, bekannt aus der Hip-Hop Szene.

Röhre

Hauteng geschnitten.

Schlagjeans

Am Oberschenkel eng anliegend und ab Knie weit bis sehr weit ausgestellt ( 70er Jahre Retro-Style ). Auch bekannt als Flare.

Slim fit

Sehr eng sitzend. Wird auch “Röhre” oder Röhrenjeans genannt. Oftmals auch Stretch-Jeans.

Super Skinny

Die super Skinny sind auch als Jeggings bekannt. Aktuelle Mischung aus Leggings und Röhrenjeans. Hauteng anliegend. Eignen sich sehr gut zu Tuniken, Oversized Shirts, Kleidern und machen in Kombination mit High Heels oder Pumps ein sexy schlankes Bein.

Tapered

Jeansbeine werden zum Knöchel hin enger.

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Jeans Begriffe A bis Z

A

Acid Wash: Waschung mit gechlorten Bimssteinen für harte Kontraste.

Aged: Künstliche Alterung hervorgerufen durch Waschen mit Zusatzstoffen, Reiben oder auch Sandstrahlen. Auch used look genannt.

Anti Fit: Lässig lockerer Sitz.

Antik Denim: Mehrmaliges Waschen, Sandstrahlen und Schmirgeln es Stoffes.

Authentic used: Sandgestrahlt und mit Bimsstein gewaschen. Erzeugt einen Gebrauchtlook.

Authentic Denim: Der original Jeansbegriff – ein Finishing-Verfahren, bei dem der Abnutzungslook durch Stone-Wash oder Enzyme-Wash entsteht

B

Baggy: Extrem weite, lässige Jeans-Form. Der Schritt liegt tiefer und die Unterhose ist zu sehen.

Bartack: Robuste Naht. Riegelsticher erhöhen die Belastbarkeit der Nähte.

Bell Bottom: Stammt aus den 70er Jahren. Erkennt man an der weiten Fußweite ( Schlagjeans ) und der kurzen Leibhöhe.

Black Denim: Denim Stoff in “Pfeffer-Salz” Optik oder in dunklem Grau. Wird durch Weben mit schwarzen und weißen Garnen erzeugt und abschließendem zusätzlichen Waschen.

Black-Black: Der Kettfaden (schwarz, verläuft längs zum Gewebe) und der Schussfaden (verläuft quer zum Gewebe) sind gleichfarbig

Bleached: gebleichte Jeans.

Blue-Blue: Der Kettfaden (indigo, verläuft längs zum Gewebe) und der Schussfaden (verläuft quer zum Gewebe) sind gleichfarbig.

Bomber washed: Waschung mit Steinen und abschließendem Finish mit starker Aufhellung an Oberschenkel und Gesäß.

Boot-Cut: Diese gerade geschnittene Jeans ist leicht ausgestellt. Betont den Po und paßt zu Stiefeln, High Heels, Pumps oder Sneakern. Streckt und macht eine tolle Figur.

Boyfriend-Cut: Weitgeschnittene, bequeme Damenjeans mit lässigem Hüftsitz und großen aufgesetzten Taschen. Eignet sich hervorrragend zum Kaschieren leichter Problemzonen.

Brushed Denim: Denim mit weichem, samtigem Griff durch eine geschmirgelte, aufgerauhte Oberfläche.

Button-Fly: Original Knopfleistenverschluss.

C

Canvas: Grobes, strapazierfähiges Baumwollgewebe.

Cargojeans: Geräumige Cargotaschen auf den seitlichen Oberschenkeln in gerader Beinführung. In niedriger oder normaler Leibhöhe erhältlich.

Chinos: Bundfaltenjeans mit Eingrifftaschen vorn und Pattentaschen hinten.

Coin pocket: Fünfte Tasche in der rechten vorderen Tasche der Five-Pocket-Jeans.

Colored Denim: Kette und Schuss werden gefärbt, dadurch farbecht. Trendfarben HERBST 2013: royal-blau (kobaltblau), grau, schwarz, wollweiss, ocker (senffarben), brombeer, heidelbeer (alle beerentöne), rosa, pink, lila und prints

Comfort Fit: Gerades Bein – bequemer Schnitt.

Crinkle Look: Knitter-Effekt hervorgerufen durch eine Nachbehandlung der fertigen Jeans mit Stärke.

Crusher Denim: Jeans mit Struktureffekten. Beispielsweise: Sitzfalten.

Curve Id: Levis Passform. Levis Curve Id bedeutet die Differenz des Hüftumfangs (4 Inch unterhalb der Taille gemessen) und des Gesässumfangs (8 Inch unterhalb der Taille gemessen). Umso geringer die Differenz desto gerader die Figur. Je grösser die Differenz desto femininer die Figur. Es gibt Demi Curve- gerader geschnitten und Bold Curve – passt sich der kurvigen Körperform an.

D

Dark Denim: Ungebleichte Jeans.

Denim: Ein strapazierfähiges Gewebe aus farbgetränkten (Indigo) Baumwollfäden für die Herstellung von Jeansbekleidung und Overalls.

Destroyed: Destroy englisches Verb für “zerstört”. Die Jeans erscheint verschlissen, zerfetzt, löchrig, mit Fransen oder extremen Bleichungen. Andere Bezeichnung für die destroyed Jeans: Vintage Jeans oder used Jeans.

Dirty look: Durch zusätzliche Färbevorgänge mit brauner oder beiger Farbe wird ein “Schmutz” Effekt erzeugt.

Drainpipe: Röhre.

3D Effekt: Knitter Look erzeugt durch Besprühen mit harzähnlichen Material, mit der Hand in Falten gelegt und mit einer Klammer fixiert. Abschließend bei 150-160°C im Ofen eingebrannt.

E

Ecru: Ungefärbter, naturweißer Denim.

Enzym wash: Mit Enzymen gewaschener Stoff. Dieser wird heller und weich im Griff.

F

Fancy Denim: Durch Flicken, Beflocken oder Bedrucken erzeugtes Styling.

Finishin: Abschließende Behandlung durch Abflämmen von Fusseln und losen Fasern.

Five Pocket: Diese Jeans hat fünf Taschen. In der Eingrifftasche vorne rechts ist eine fünfte, quadratische “Uhrentasche” oder “Coin-Pocket” aufgenäht.

Flag: Kleine in die Gesäßtasche eingenähte Flagge mit dem Namenszug der Jeansmarke.

Flat Fabric-Denim: Gewebe mit einer flachen, glatten Oberflächenstruktur wie Popeline oder Canvas.

French Cut: Sehr eng geschnittene Damenjeans.

G

Gerade Jeans: Jeans mit geradem Beinverlauf. Sehr figurfreundlich und super bequem. Gibt es sowohl mit niedriger als auch mit hoher Leibhöhe. Passen gut zu Stiefel, Stiefeletten, Biker-Boots, Pumps, Ankle Boots.

Glamour Coating: Jeans mit Glamour-Effekten, beispielsweise: Gold oder Silberbeschichtung.

Grey filling: Denim Schussfaden der aus ungefärbten und gefärbten Baumwollfasern besteht.

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H

Hang Tab: Kleiner Anhänger mit Markenname an der Jeans.

Heavyweight Denim: Besonders schwerer Denimstoff. Gewicht von etwa 14-16 o.z. pro Quadrat.

Hyperwashed: Sehr starke Waschverfahren für spezielle Ausfärbungen der Jeans.

I

Indigo: Naturfarbton, der aus Indigoblättern in Ostindien, China und Südamerika gewonnen wird und für Denim steht. Der “ursprüngliche Blauton” der Jeans.

J

Jeggings: Nachfolger der Röhrenjeans. Sehr eng anliegend, aber bequem durch Gummizug.

K

Karotte: Jeansform mit spitz zulaufenden Beinen, mit sehr hoher Leibhöhe.

L

Leather Tag: Etikett auf der Rückseite am Bund aus Leder. Zeichen einer Markenjeans. Durch diesen Leather Tag zieht man üblicherweise den Gürtel.

Loose Fit: In der Hüfte weit und nach unten keilförmig zulaufend. Die typische Jeansform für baggy pants und Skaterhosen.

Low Waist: Hüfthose.

M

Marlene Jeans: Höherer Leibhöhe und ab Hüfte extrem weit geschnitten. Betont die Taille und verlängert die Beine.

O

OZ: Eine Gewichtsbezeichnung von ounce per squareyard, entspricht den Unzen pro Quadratyard = 28,35 Gramm, ein Square Yard bezeichnet 0,864 Quadratmeter.

P

Pocket Stiching: Steppdekor auf den rückwärtigen Jeanstaschen. Oftmals das Markenzeichen des Herstellers.

R

Regular Jeans: Gerade geschnittene DER “Klassiker”.

Relaxed Fit: Bequem geschnitten. Oberschenkel und Hüfte werden nicht eingeengt.

Rinse washed: Auf Links gewaschen. Hierdurch wird die sehr dunkle Farbe erhalten.

Ripped Denim: Unregelmäßige Querschnitte sorgen für ein gefranstes Aussehen.

Röhrenjeans: Bezeichnung seit Ende der siebziger/achziger Jahre für sehr eng anliegende Jeans. ( wir auch Skinny Jeans genannt)

S

Sand washed: Die Jeans wurde mit kleinen, runden Bimssteinen gewaschen, hierdurch entsteht ein weicher Griff.

Schlagjeans: Eng an Hüfte und Oberschenkel, ab Knie geht in einen weiten Schlag übergehend. Unverzichtbare Grundgarderobe für den Hippie-/Boheme-Style!

Skinny Jeans: Hüftjeans, die absolut gerade und körperbetont geschnitten sind. Sie sind ( vom Ober- bis zum Unterschenkel ) enganliegend, ähnlich wie die Röhrenjeans. Passen hervorragend zu High Heels, Sneakern, Ballerinas, Flip-Flops, Mokassins je nach Style und Jahreszeit.

Slim Fit: Eng anliegend.

Stone washed: Durch Waschen mit Bimssteinen entsteht eine abgetragene Optik.

Straight Leg: Klassisch gerader Schnitt.

Stretch: Elastischer Jeansstoff (mit eingearbeiteten dauerelastischen Kunstfasern).

T

Tapered: Konisch verlaufende Hosenbeine, nach unten spitz zulaufend mit enger Fußweite.

U

Used oder used Look: Gebraucht aussehend – ein Abnutzungseffet, der individuell auf einzelne Stellen platziert wird.

V

Vintage oder Vintage Denim: Sehr abgebürstet und ausgeblichen – Secondhandlook. Strukturiert und aufwändig behandelt. Sieht getragen – schmutzig aus.

W

Worker: Lockerer Schnitt mit Taschen auf den Beinen.

Workwear: Bedeutet Arbeitshose. Die heutige Workerjeans ist mit diversen Nähten verstärkt.

X

X-Dyes: Mischgewebe, bei dem die Fäden für Kette und für den Schuss aus unterschiedlichen Materialien bestehen und dadurch beim Einfärben unterschiedliche Farben annehmen.

Y

Yarn Dyed: Bezeichnung für Gewebe, bei denen das Garn vor dem Weben eingegefärbt wurde an – z. B. bei Denim.

Z

Zip Fly: Mit Reißverschluss.

Zoll: Alte Maßeinheit entspricht genau 1 Inch bzw. 2,54 cm.

Über eine Weiterempfehlung würden wir uns sehr freuen!

Boho Style

Boho

In den wilden 70er Jahren zauberten wir mit Paisley, Blümchenmuster und selbstkreierten Batiken aus den langweiligsten Klamotten die schrillsten Stylings. Blockstreifen Pullover und Karohosen waren unsere Alltagsoutfits.  Latzhosen und Jeans waren der Renner!  Die Peace Kinder dieser Generation kombinierten khaki Parka mit Jeans und Boots und bestickten den Jeanssattel und den Außenschritt mit bunten Blümchen. Peace-Zeichen zierten den Parka und die Tasche.

Make Peace no War – Die Parole der 70er Jahre !

Highheelsandalettengold

Plateau Schuhe mit mehr als 14 cm Absatz waren total angesagt. Rote Kunstleder Blazer wurden mit lila Schlaghosen kombiniert. Wobei der “Schlag” zumindest die Fusslänge haben musste. Sonst taugte die Schlaghose nichts und man wurde von den Freunden nur mitleidig belächelt.  Als dann John Travolta in “Saturday Night Live” in die Kinos kam, gab es kein Halten mehr. Jeder musste diesen sexy Disco Style haben. Glänzende silber-, gold- oder auch bronzefarbene Jacken zur weißen Schlaghose machten aus jedem “Normalo” den begehrtesten Tänzer in der Diskothek.

häkelmütze

Selbstgehäkelte Mützen mit Häkelblumen oder Schlapphüte peppten das Outfit auf. Handtaschen wurden meist auch selbgehäkelt und dann von innen mit Stoff bestückt.  Selbst die Jungs griffen zu Häkel- oder zu Stricknadeln und produzierten schöne Stücke , die wir Mädels bewunderten. Die Sonnenbrillen mit den sehr grossen Gläsern, gaben dem Hippie-Look den letzten Schliff.

Maxikleider mit Ethnomuster gehörten zur Grundgarderobe genau so wie die Catsuits aus Lurex oder Satin . Farblich betrachtet war dies eine sehr bunte Zeit. Jeder versuchte kreativ zu sein und der eigene Geschmack wurde entdeckt. Raus aus dem Konsum-Einheitsbrei und rein in die Welt der bunten Schöpfungen!

Ein Lebensgefühl, welches erfreulicherweise auch heute wieder up-to-date ist.

Die Häkelmütze und Anleitungen zum Selbermachen erhaltet Ihr bei Dawanda.
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